
Aktualisiert am 30.10.2026

Virtual ist kein Künstler, es ist eine Textur: der saubere, digitale, synthetische Sound, der unter modernem Melodie-Trap, Plugg und Rage läuft. Keine staubigen Samples, kein echter Raum, nur glasige Synth-Leads, weiche Pads und ein Choir, der eher gebaut als aufgenommen klingt, über einer druckvollen 808. Der Tag deckt helle und dunkle Stimmungen ab, die einzige Konstante ist also die Oberfläche: glänzend, modern, unverkennbar in der DAW gemacht.
Du brauchst keinen fertigen Beat, um anzufangen. Die Loops stehen in Schritt 1 und noch mal unten, direkt zum Anhören.
Die meisten Loops liegen bei 140 bis 146 BPM, rund um 140 BPM sammelt sich der größte Teil. Das ist das Standard-Raster von Melodie-Trap und Rage.
Die Tonart ist überwiegend Moll. Am einfachsten nimmst du die Tonart direkt aus deinem Loop und legst 808 und Melodie auf denselben Grundton.
Die Loops in Schritt 1 kannst du direkt anhören, die mp3 ist kostenlos. Danach gehst du die sechs Schritte durch.
Wo ein Vintage- oder Gitarren-Beat aus aufgenommenen, organischen Quellen gebaut ist, ist ein Virtual-Beat aus Synthese gebaut. Das Lead ist ein stereo-breites, EDM-nahes Synth-Patch, dieselbe Sorte, die Rage treibt, und Choir und Pads sind Plugin-Presets, keine Mikrofon-Takes. Der Reiz ist ein sauberer, futuristischer Glanz.
Es sitzt in derselben Familie wie Plugg: mehrschichtige Synths, weiche Pads, sparsame Drums und eine 808, die die Arbeit der Kick macht. Der Unterschied zu Plugg ist nur die Stimmung, Virtual spannt sich von glücklich bis dunkel, also ist die Textur die Identität, nicht das Gefühl.
Weil alles synthetisch ist, kontrollierst du jeden Parameter. Nutze das: automatisiere einen Filter, der sich über den Hook öffnet, mach das Lead breit, gib ihm einen Schimmer Reverb. Der Sound soll designt wirken, nicht gespielt.
Für die Melodie reichen Synth, Choir und E-Piano. Halte den Loop trocken und lass ihn atmen, statt ihn mit Effekten zuzukleistern.
Die 808 trägt den tiefen Bereich allein. Stell sie auf Cut-Itself und gib ihr etwas Sättigung, dann drückt sie ohne lange Effektkette.
Clap und Hi-Hats halten das Raster. Ein harter Clap auf zwei und vier, Hats als Two-Step mit Lücken für die Open Hat.
Breite ist die Signatur, aber halte den Bass mono. Eine breite 808 oder Kick verschmiert den tiefen Bereich, also mach Lead und Pads breit, nicht das Fundament.
Die Lage des Loops ist nicht gesetzt. Ein bis zwei Halbtöne ändern die ganze Stimmung.
Nach oben wird die Melodie heller und dünner, näher an der glücklichen Seite des Tags. Nach unten schwerer und dunkler. Die Tonart wandert mit, die 808 ziehst du danach auf den neuen Grundton.
Zu viel übereinander. Wenige klare Sounds tragen den ganzen Beat, jede weitere Ebene nimmt danach nur Platz weg.
Alles breit machen. Ein breites Lead wirkt modern, eine breite 808 wirkt kaputt. Halte den tiefen Bereich mono, damit der Mix hält.
Allen Spuren die Tiefen lassen. Schneide jeder Melodiespur mit einem Hochpass die tiefen Frequenzen weg, damit der Bass allein unten steht.
Jeder Loop hier ist von Hand eingespielt, ohne KI, und als mp3 kostenlos.
Such dir einen Loop aus und zieh ihn in deine DAW. 808 drunter, Clap drauf, dein erster Beat steht.
Alle Loops durchsuchenTempo, Tonart und Stimmung der Virtual Loops, direkt aus unserem Katalog.
| Loop | BPM | Tonart | Vibe |
|---|---|---|---|
| Monkeyball | 140 | Bmin | Dark, Hard, Virtual |
| Nasty | 140 | Cmin | Dark, Hard, Virtual |
| Maiskolben | 140 | Bmin | Dark, Hard, Virtual |
| Ducks | 140 | D#min | Dark, Hyper, Virtual, Hard |
| Shaper | 140 | D#min | Dark, Hard, Virtual |
| Malan | 138 | Gmin | Ambient, Happy, Virtual |
| Kxst | 140 | Amin | Ambient, Happy, Virtual |
| Clickkick | 140 | Fmin | Ambient, Dark, Hard, Virtual |
| Doublecup | 140 | Fmin | Ambient, Happy, Vintage, Virtual |
| Burst the Bubble | 140 | F#min | Happy, Virtual, Ambient |
140 bis 146 BPM, rund um 140 BPM liegt der größte Teil.
Überwiegend Moll. Am einfachsten nimmst du die Tonart deines Loops.
Der Sound ist voll synthetisch und digital, breite Synth-Leads und Plugin-Choirs und -Pads, mit einem sauberen, modernen Glanz statt aufgenommener Quellen.
Für die Melodie Synth, Choir und E-Piano. Darunter eine 808, Hi-Hats und ein harter Clap.
Ja, und es ist ein eigener Schritt: die ganze Melodiegruppe ein bis zwei Halbtöne verschieben. Die 808 muss danach mit.
Ja, jeder Loop ist eine kostenlose mp3. Royalty-free ist er nicht: kommerziell gilt 50/50 mit NDA Company.
Sie sind nicht royalty-free. In eigenen Beats kostenlos, bei jeder kommerziellen Veröffentlichung gilt 50/50 am Publishing mit NDA Company. Lizenzbedingungen
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