
Aktualisiert am 30.10.2026
Ein D Savage Type Beat liegt auf der Plugg-Seite von Trap: ein leicht verstimmter Synth oder ein E-Piano, das absichtlich wonky klingt, eine druckvolle 808 und Hi-Hats, die hyper laufen. D Savage kam über SoundCloud aus Los Angeles und seine Beats wirken leicht und ein bisschen schräg statt düster. Die Melodie trägt die Stimmung, die Drums halten alles in Bewegung. Im Kern stehen ein weiches Rhodes oder eine Bell aus einem Plugg-Synth, eine auf den Loop-Grundton gestimmte 808 und eine Open Hat, die in die Lücken gehalten wird.
Du brauchst keinen fertigen Beat, um anzufangen. Die D Savage Loops stehen in Schritt 1 und noch mal unten, direkt zum Anhören.
Ein D Savage Type Beat läuft bei 130 bis 140 BPM in Moll, rund um 140 BPM sammelt sich der größte Teil.
Die Tonart ist überwiegend Moll. Am einfachsten nimmst du die Tonart direkt aus deinem Loop und legst 808 und Melodie auf denselben Grundton.
Du baust einen D Savage Type Beat in sechs Schritten: Loop und Tonart in Moll festlegen, die 808 auf den Grundton legen, eine helle, wonky Plugg-Melodie setzen, Clap und hyper Hi-Hats programmieren, in Takten arrangieren und das Sample pitchen. Die Loops in Schritt 1 kannst du direkt anhören, die mp3 ist kostenlos, danach gehst du die sechs Schritte durch.
D Savage, bürgerlich Dylan McCord, kam 2016 über SoundCloud aus Los Angeles mit 30 Round Clip heraus und brachte später D Phoenix, Trust No One und BPL. Seine Spur liegt zwischen Trap und Plugg.
Plugg ist das Stichwort für die Melodie. Die Synths bleiben leicht, bouncy und absichtlich leicht verstimmt, eher verspielt als bedrohlich.
Deshalb sind die Mood-Tags hier happy und hyper und nicht dark. Setz auf eine wonky, helle Melodie und hol die Energie aus den Drums.
Für die Melodie ist ein Rhodes oder E-Piano plus eine weiche Bell-Ebene mit etwas Obertonschimmer der klassische Plugg-Griff, leicht verstimmt gehalten. Eine Sitar oder ein dünner Lead, der die Akkorde doppelt, bringt die wonky Kante. Halte den Loop trocken und lass ihn atmen, statt ihn mit Effekten zuzukleistern.
Die 808 trägt den tiefen Bereich allein. Stimm sie zuerst auf den Loop-Grundton, stell sie auf Cut-Itself und gib ihr etwas Sättigung, dann drückt sie ohne lange Effektkette.
Clap und Hi-Hats halten das Raster. Ein harter Clap auf zwei und vier, Hats laufen hyper mit Rolls und Lücken für die Open Hat. Die Open Hat kannst du über eine Lücke halten, indem du eine Note dehnst statt sie neu zu triggern.
16 Takte als Hook, dann dasselbe als Verse mit einer Spur komplett raus und einem vereinfachten 808-Muster.
Eine Bridge mit echtem Wechsel: ein anderer Lead, gedehnte Akkorde oder eine zweite Melodielage. Zurück in den Hook kommen die Drums bewusst einen Takt später.
Die Lage des Loops ist nicht gesetzt. Ein bis zwei Halbtöne ändern die ganze Stimmung.
Nach oben klingt die Melodie heller und dünner, nach unten schwerer und dunkler. Die Tonart wandert mit, die 808 ziehst du danach auf den neuen Grundton.
Zu viel übereinander. Wenige klare Sounds tragen den ganzen Beat, jede weitere Ebene nimmt danach nur Platz weg.
Es düster machen. Die Plugg-Seite ist leicht und bouncy, ein wonky heller Synth passt besser als ein brütendes Pad.
Nur andere Type Beats als Vorlage. Die sind auf Rappbarkeit gebaut, die Originale klingen anders. Hör zuerst die echten Songs.
Jeder Loop hier ist von Hand eingespielt, ohne KI, und als mp3 kostenlos.
Such dir einen Loop aus und zieh ihn in deine DAW. 808 drunter, Clap drauf, dein erster D Savage Beat steht.
Alle D Savage LoopsTempo, Tonart und Stimmung der D Savage Loops, direkt aus unserem Katalog.
| Loop | BPM | Tonart | Vibe |
|---|---|---|---|
| Malan | 138 | Gmin | Ambient, Happy, Virtual |
| Kxst | 140 | Amin | Ambient, Happy, Virtual |
| Doublecup | 140 | Fmin | Ambient, Happy, Vintage, Virtual |
| Layer | 130 | Fmin | Ambient, Happy, Hyper, Virtual |
| Mirrorshape | 140 | Gmin | Ambient, Virtual |
| Diamondstones | 140 | Dmin | Ambient, Happy, Virtual |
| Aventador | 140 | Bmin | Ambient, Happy, Virtual |
| Malha | 140 | Cmin | Ambient, Happy, Virtual |
| Free Tags | 140 | D#min | Ambient, Floating, Happy, Virtual |
| Dragon | 140 | Fmin | Ambient, Virtual |
130 bis 140 BPM, rund um 140 BPM liegt der größte Teil.
Überwiegend Moll. Am einfachsten nimmst du die Tonart deines Loops.
Eine leichte, bouncy, leicht verstimmte Synth-Melodie und hyper Hats. Es wirkt verspielt statt düster.
Für die Melodie ein Rhodes oder E-Piano und eine weiche Bell, leicht verstimmt. Darunter eine auf den Loop-Grundton gestimmte 808, hyper Hi-Hats und ein harter Clap.
Ja, und es ist ein eigener Schritt: die ganze Melodiegruppe ein bis zwei Halbtöne verschieben. Die 808 muss danach mit.
Ja, jeder Loop ist eine kostenlose mp3. Royalty-free ist er nicht: kommerziell gilt 50/50 mit NDA Company.
Sie sind nicht royalty-free. In eigenen Beats kostenlos, bei jeder kommerziellen Veröffentlichung gilt 50/50 am Publishing mit NDA Company. Lizenzbedingungen
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